Orthomolekulare Medizin

Was ist orthomolekulare Medizin?

Orthomolekular bedeutet soviel wie „die richtigen Moleküle“ und meint damit die richtigen Mineral- und Nährstoffe (Vitamine).
Im Zuge der Industrialisierung der Landwirtschaft werden immer größere Mengen an Lebensmitteln erzeugt, oder über weite Entfernungen transportiert (Äpfel aus Neuseeland!). Die Form der Erzeugung führt zu einem Verlust an Vitaminen und Mineralstoffen in unserer modernen Nahrung. Die richtigen Nährstoffe in der richtigen Konzentration bilden die Voraussetzung für eine intakte Zellfunktion und optimale Leistungsfähigkeit des Organismus. Das ist die Zielsetzung der orthomolekularen Therapie.

Wann ist orthomolekulare Therapie sinnvoll?

Die orthomolekulare Therapie wird vor allem zur Prävention und in der Therapie chronischer Erkrankungen, denen komplexe und vielfältige Ursachen zugrunde liegen, eingesetzt.